Startseite
  Kapitel 1 - 5
  Kapitel 6 - 10
  Kapitel 11 - 15
  Kapitel 16 - 20
  Kapitel 21 - 25
  Kapitel 26 - 30
  Kapitel 31 - 35
  Kapitel 36 - 40
  Kapitel 41 - 45
  Kapitel 46 - 50
  Kapitel 51 - 55
  Kapitel 56 - 60
  Kapitel 61 - 65
  Kapitel 66 - 70
  Kapitel 71 - 75
  Kapitel 76 - 80
  Kapitel 81 - 85
  Kapitel 86 - 90
  Kapitel 91 - 95
  Kapitel 96 - 100
  Kapitel 101 - 105
  Kapitel 106 - 110
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

http://myblog.de/hdsd

Gratis bloggen bei
myblog.de





-21-

JD und ihre Geschwister kamen gerade von der Bühne zurück, wo sie bis vor wenigen Minuten vor 6000 total abgedrehten Fans gespielt hatten. Aufgedreht und herum albernd kam sie mit Tom um die Ecke. Er wich ihr seit seiner Ankunft nicht mehr von der Seite und es schien ihr gut zu tun. In der erste Woche nach dem Auftritt bei der Bravoshow hatte sie sich ziemlich zurückgezogen und wollte viel alleine sein, doch jetzt war das Lachen und der Glanz in ihre Augen zurückgekehrt. Im hinteren Teil der Garderobe klingelte ein Handy. Pauli ein guter Freund der Familie hörte es und ging ran. Er ging zu JD, die noch bei den Getränken stand und mit Tom herum flachste. Tom lachte noch, ob es ein Kontrollanruf von Izzy sei. JD winkte lachend ab und nahm das Handy an sich. Innerlich hoffte sie, dass es Izzy sein würde. Zu gerne wollte sie jetzt seine Stimme hören. " Hey, wer ist dran?" Fragte sie und suchte sich ein stilleres Plätzchen. " Hey babe, ich bin es, Izzy. Habe ich dich gestört?" Fragte er und seine Stimme wirkte nervös. " Nein, du störst nicht", mußte JD schmunzeln, weil sie an Toms Worte denken mußte.

Izzy kaute nervös auf seinem Piercing herum. Er konnte jetzt nicht einfach so mit der Frage nach Tom raus platzen, was würde sie dann von ihm denken. Er kam sich mit einem Mal richtig albern vor, dass er sie anrief nur um raus zu bekommen, was Tom bei ihr machte. Er merkte, dass er tatsächlich eifersüchtig auf Tom war, weil der in ihrer Nähe sein konnte und er nicht.

"Warum rufst du an, gibt’s einen bestimmten Grund?" Fragte JD nun nach. Izzy merkte, wie ihm die Schamröte ins Gesicht stieg, was sollte er jetzt darauf antworten?? Er atmete tief durch. " Nein, nur so", log Izzy " Wie war eurer Auftritt?" " Der pure Wahnsinn", begann JD zu schwärmen. Sie erzählte ihm wie die Fans abgegangen waren und was für einen Spaß sie auf der Bühne hatten. JD war so vertieft in ihren Erzählungen und Schwärmereien, dass sie nicht bemerkte, wie sich Tom von hinten an sie heran schlich. Mit deinem BUUH, pikste er ihr in die Seiten. Erschrocken schrie sie auf und begann zu fluchen. " Tom Kaulitz! Was fällt dir ein mich so zu erschrecken? Willst du mich umbringen??" Tom bekam sich vor Lachen nicht mehr ein. " Du bist so süß, wenn du dich aufregst", grinste Tom und drückte ihr einen lauten Schmatzer auf die Wange. " Du spinnst doch", gab JD jetzt im ruhigeren Ton von sich. Izzy der alles mit angehört hatte, kochte fast vor Eifersucht. Er war kurz davor auf zu legen, aber er kämpfte gegen das Gefühl an. "Hallo, JD? Bist du noch da?" Grummelte er, wobei er versuchte so neutral wie irgend möglich zu klingen. " Ja, sorry", lachte sie nun in den Hörer. " Tom ist ein Idiot" und streckte ihm die Zunge raus. " So, wo waren wir stehen geblieben," versuchte sie sich wieder auf Izzy zu konzentrieren. " Du hast gerade..." wollte Izzy ihr auf die Sprünge helfen, als sie wieder gestört wurden. Dieses Mal war es Leon, der dazwischen funkte. " JD, beeile dich, wir wollen los." Genervt verdrehte sie die Augen. " Ja, ich komm sofort," maulte sie Leon an und widmete sich wieder Izzy um sich zu verabschieden. " Hey, ich muß los", flüsterte sie ins Handy. " Ich habe es gehört," gab er traurig zurück. "Ich melde mich bei dir, Ok?" Verabschiedete JD sich von ihm.

Enttäuscht und verärgert über das Telefonat und sein Gefühlschaos schmiß Izzy sein Handy aufs Bett. Wütend trat er gegen seinen Koffer. In dem Moment klopft es an die Tür. Entnervt riß er sie auf. Dahinter stand Mark. " Stör ich?" Grinste dieser Izzy an. "JA", flippte Izzy nun ganz aus und schmiß die Tür wieder zu.

-22-

JD ging zurück zur Garderobe und suchte schnell ihre Sachen zusammen. Tom, der dort auf sie gewartet hatte, nahm ihr ihren Koffer ab und ging mit ihr zum Tourbus, wo die anderen schon ungeduldig warteten. " Können wir endlich starten", motzte JDs Bruder Mirko herum, " ich habe Hunger wie ein Bär." JD warf ihm nur einen bösen Blick zu und ging in den hinteren Teil des Busses, wo sich eine Sitzecke befand. Dort ließ sie sich nieder. Sie stöpselte sich ihren I pod ein, zog ihre Beine an und legte ihren Kopf auf ihre Knie. Einige Minuten später gesellte sich Tom zu ihr. Wortlos setzte er sich neben ihr hin und legte einen Arm auf ihren Rücken und strich langsam mit seinen Fingern über ihre Wirbelsäule. Sie lehnte sich zurück und legte ihren Kopf an seine Schultern, dann schloss sie ihre Augen und genoss einfach die Nähe, die er ihr gab. Beim Hotel an gekommen verließen alle den Bus und beeilten sich schnell ins Restaurant zu kommen. Bea ließ sich zu JD zurückfallen und stoppte sie. " Hey, alles Ok mit dir?" Flüsterte sie und sah JD besorgt an. " Klar", lächelte diese traurig," mir geht’s gut". "Wenn du reden willst, du kannst jeder Zeit zu mir kommen, Ok?" Bot Bea JD an und knuffte sie in die Seite. JD lächelte leicht. Arm in Arm gingen beide ins Restaurant, wo Finn schon sehnsüchtig auf seine Bea wartete, da das Essen sein Abschied war. Am nächsten Abend würde er wieder nach Hause fliegen. JD beobachtete die beiden etwas. Eigentlich konnte sie sich doch ganz glücklich schätzen , keine festen Freund zuhaben, da blieb ihr zumindest die immer wiederkehrenden Abschiedsszenen erspart. Tom, der einen Platz für sie freigehalten hatte, winkte sie herbei. Beim Hinsetzen strich sie mit ihrer Hand über seinen Oberarm und hauchte ihm ein `Danke ´ ins Ohr. Tom sah sie lächelnd an. Sie blickte ihm in die Augen und ihr war, als würde ihr heute zum ersten Mal auffallen, wie schön braun sie waren. Ihre Traurigkeit, die sie noch vor wenigen Augenblicken verspürte, war schlagartig verflogen. Nachdem Essen gingen alle ihren eigenen Weg, der bei den Meisten ins Bett führte. Tom, der sich in der Stadt etwas auskannte, weil er erst kurz zuvor hier einen Auftritt mit seiner Band hatte, lud JD auf einen kleinen Spaziergang ein. Gemeinsam schlenderten sie durch die Straßen. Schweigend beobachtete Tom JD von der Seite. Er merkte, dass sie etwas bedrückte und führte sie an einen Ort, der etwas höher gelegen war. Von dort aus hatte man einen herrlichen Ausblick über die Stadt. Sie stellte sich ans Geländer und blickte hinunter. In ihr kroch wieder diese Traurigkeit hoch, ohne das sie genau wußte warum eigentlich. Tom, der still neben ihr gestanden und ebenfalls auf die Stadt geschaut hatte, drehte sich um und lehnte sich mit dem Rücken an das Geländer. Er sah JD schräg von der Seite an und konnte ein Glitzern auf ihren Wangen sehen. Ohne zu fragen, was los ist, nahm er ihre Hand und zog sie zu sich um sie in die Arme zunehmen. Sie ließ es zu und kuschelte sich an ihn. Still ließ sie ihren Tränen freien Lauf. Tom streichelte ihr beruhigend mit seiner Hand über ihren Rücken. " Was ist nur los mit dir?" Flüsterte er ihr ins Ohr. " Ich weiß es doch auch nicht", murmelte sie und atmete tief durch. "Ist es wegen Izzy?" Hakte er weiter nach. Überrascht blickte sie auf. " Nein, wie kommst du darauf?" " Ich weiß nicht," zuckte Tom mit den Schultern. " Nein", schüttelte JD den Kopf " Das geht schon länger so." Und kuschelte sich wieder an seine Brust. Er ließ eine Hand zu ihrem Nacken gleiten und fing an diesen zu kraulen. Sie genoss seine Streicheleinheit. Irgendwann konnte er ein leises Kichern vernehmen. Er lehnte sich etwas zurück um ihr ins Gesicht sehen zu können. Er konnte ein Lächeln auf ihren Lippen erkennen. " Hey, was ist?" Grinste er sie nun an. " Ich habe nur gerade an was gedacht," gab sie zurück und lächelte ihn an. Er blickte ihr fragend in die Augen. " Wo dran?" " Wenn ich eine Katze wäre, würde ich jetzt schnurren" kicherte sie. Tom mußte grinsen. Zärtlich drückte er ihr einen Kuss auf die Stirn. " Komm mein Kätzchen", flüsterte er " Laß uns zurück gehen. Morgen wird wieder ein anstrengender Tag." Sie lösten sich von einander und schlenderten Arm in Arm zurück ins Hotel. Im Fahrstuhl angekommen, mußte Tom lachen, " Weißt du das wir ganz schon leichtsinnig waren?" Und sah JD an, die fragend eine Augenbraue hochzog. " Warum?" " Na, wenn da in der Lobby jetzt irgendein Pressefutzi gesessen hat, gibt’s morgen bestimmt einen wilden Bericht in der Zeitung." JD grinste ihn frech an, dann wurde ihr Gesichtsausdruck wieder ernst. " Danke" murmelte sie und umarmte Tom, der sie irritiert ansah. " Wofür?" " Dafür, dass du heute für mich da warst", flüsterte JD und löste sich von ihm um aus dem Fahrstuhl zugehen. Im Zimmer angekommen, verschwand sie gleich ins Bad. Tom zog sich währenddessen bis auf die Shorts aus. Als JD im Bad fertig war, ging er kurz hinein. Als er wieder heraus kam, lag JD schon im Bett. Er sah sie vom Bettende aus an und krabbelte dann langsam zu ihr. Sie hob ihre Decke, so daß er drunter schlüpfen konnte.

-23-

Chris, der das Zimmer neben Izzy hatte, wachte vom Türen knallen auf. Genervt stand er auf und ging auf den Flur, wo er auf Mark trat, der gegen die Tür von Izzy klopfte. "Was ist hier denn los?" Verwundert kratzte er sich am Kopf. " Keine Ahnung, er dreht da drinnen gerade total ab". Ratlos blickte Mark Chris an. Mit einem Mal ging Chris ein Licht auf. " Er hat bestimmt mit JD telefoniert und es ist nach hinten losgegangen", stöhnte Chris und stellte sich innerlich schon auf eine lange Nacht ein. Er ging in sein Zimmer, zog sich seine Badelatschen an und ein T-Shirt über, dann trat er wieder auf den Flur. Er konnte hören, wie Izzy irgendwelche Gegenstände durchs Zimmer warf und mußte schlucken, wollte er da wirklich rein, eigentlich wollte er doch nur schlafen. Mit einem Seufzer schob er Mark beiseite und klopfte an die Tür. Drinnen war keine Reaktion auszumachen. Entnervt hämmerte Chris ein weiteres Mal gegen die Tür. " Mach auf, ich will mit dir reden", schimpfte er dabei. Mit einem Mal wurde es ruhig im Zimmer. " Was ist jetzt los?" Flüsterte Mark und trat etwas näher an die Tür. Im gleichen Moment ging die Tür auf und Izzy stand ihnen gegenüber. Bevor sie irgendetwas sagen konnten, hatte er Chris schon am Arm gepackt und zog ihn mit den Worten `Du rein ´ und einem bösen Blick Richtung Mark und den Worten `Du nicht ´ ins Zimmer. Mark, der trotzdem folgen wollte, lief gegen die Tür, da Izzy sie mit voller Wucht zugeschlagen hatte, nachdem Chris durch war. Dieser sah sich kopfschüttelnd in Izzys Zimmer um. "Man, man, man, da haste ja ganze Arbeit geleistet" und blickte Izzy an, der jetzt wie ein Häufchen Elend auf dem Bett saß. Mit glasigen Augen blickte dieser jetzt zu Chris hoch. Nervös knetete er seine Finger." Was ist los mit dir?" Suchend sah sich Chris im Zimmer um. Dann ging er ums Bett herum und hob den Stuhl auf um ihn dann vor Izzy hinzustellen und sich drauf zusetzen." Ich weiß es nicht", Izzy fuhr sich mit seinen Händen durchs Gesicht und sah sich im Zimmer um. " Das gibt bestimmt richtig Ärger, was?" Und er mußte schmunzeln. So schnell wie seine schlechte Laune kam, ging sie auch wieder. " Das bestimmt nicht annähernd soviel, wie den Ärger, den du wegen Mark bekommen wirst." Grinste Chris, wurde dann aber wieder ernst. "Ist es wegen JD?" Hakte er wieder nach. Izzy zuckte nur mit den Schultern, doch Chris wußte, dass er ins Schwarze getroffen hatte.

Izzy ließ sich nach hinten fallen und seufzte "Ich habe sie angerufen, weil es mir keine Ruhe ließ, daß Tom bei ihr ist, aber das Gespräch war total daneben. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich habe eine tolle Freundin zuhause und könnte hier eine gute Freundschaft aufbauen, aber in mir ist auch irgendwas, was sich fast wie Eifersucht anfühlt. Ich meine, ich weiß, dass ich kein Recht habe eifersüchtig zu sein und es ist auch total albern, aber es ist da," verzweifelt sah Izzy Chris in die Augen. "Hm", dachte Chris nach, " und wenn Carly jetzt vielleicht für ein paar Tage herkommen würde? Vielleicht hast du ja auch einfach nur Sehnsucht nach ihr und projektierst das jetzt auf JD?" Nachdenklich strich sich Izzy über seine Dreads und gähnte. " Kann sein, dass du recht hast." " Versuch jetzt nicht weiter darüber nachzudenken und räume hier etwas auf," riet Chris ihm und stand auf " Und du solltest dich unbedingt bei Mark entschuldigen." Ein grinsen huschte über Izzys Gesicht. Chris sah ihn fragend an. " Nichts, schon gut. Und danke." Izzy reichte Chris die Hand. Der klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und ging zur Tür. Auf dem Boden sah er das Bild von Izzy und Carly liegen. Er hob es auf und sah es sich an. Sie waren schon ein tolles Pärchen, aber die Entfernung machte der Beziehung schwer zu schaffen. Chris drehte sich zu Izzy um und gab es ihm. " Das hat sie nicht verdient." Er öffnete die Tür und ging. Izzy ging mit dem Bild in der Hand zum Bett und setzte sich hin. Liebevoll strich er mit dem Finger über Carlys Gesicht. Sie fehlte ihm, das wurde ihm klar. Und er hatte auf einmal das Bedürfnis sie anrufen zu wollen. Nach seinem Handy suchend, sah er sich um und fand es schließlich am Kopfende vom Bett. Er wählte ihre Nummer und lauschte dem Tuten .

-24-

Tom legte sich zu ihr unter die Decke und sie hatte das Bedürfnis seine Nähe spüren zu wollen. Sie schmiegte sich an ihn. Er legte seine Hand auf ihre Hüfte und ließ sie dann auf ihrem Rücken gleiten. Seine Finger strichen langsam an ihrer Wirbelsäule auf und ab. Sie schaute auf und sah ihm in seinen braunen Augen. Vorsichtig wanderte ihre Hand an seiner Brust bis zu seinem Nacken empor ohne dabei den Augenkontakt zu unterbrechen. Mit ihren Fingern zeichnete sie die Konturen seines Gesichtes nach und ließ dann ihren Zeigefinger über seine Lippen gleiten. Sanft nahm er ihre Finger in seine Hand und küsste zärtlich ihre Fingerspitzen. Er zog sie näher zu sich und hauchte ihr eine Kuss auf ihre Lippen um ihr dann im nächsten Augenblick einen zweiten intensiveren zugeben. Kurz sah er ihr wieder in die Augen, es war als wollte er ihre Zustimmung haben um weiter machen zu dürfen. Sie legte ihre Hand in seinen Nacken und gab ihm so das Zeichen, das sie mehr wollte. Ihre Lippen suchten seine um mit ihnen zu einem innigen Kuss zu verschmelzen. Ihre Zungen bahnten sich ihren Weg zueinander und spielten das Spiel der Leidenschaft mit einander. Toms Berührungen wurden immer intensiver und er ließ seine Hand unter ihr Top gleiten. Immer fordernder strich JD ihre Fingernägel über seinen Rücken. Tom begann ihren Hals zu liebkosen, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Seine Hand glitt an ihrer Seite auf und ab. Er löste sich von JD und sah ihr in ihre vor Erregung glänzenden Augen. Langsam schob er ihr Top hoch und zog es ihr aus. Wieder suchten seine Lippen die ihren. Liebevoll küsste er diese und ließ sie dann mit weiteren Küssen Richtung Ohr wandern. Dort knabberte er an ihrem Ohrläppchen, wodurch sie erneut aufstöhnte. Er konnte sein Verlangen sie ganz zu spüren kaum noch unterdrücken und auch ihr schien es so zu gehen. Ihre Hände wanderten abwärts unter seine Shorts. Sie konnte seine Lust spüren und sah ihn herausfordernd an. " Bis du dir sicher?", Wisperte Tom. JD nickte leicht und lächelte ihn an. Langsam glitt seine Hand in ihre Panty und schob sie dann runter. JD tat es ihm gleich und befreite ihn ebenfalls von seinem Kleidungsstück. Vorsichtig legte er sich auf sie und sah ihr fest in die Augen. Sie legte ihre Beine um seine Hüften und merkte wie sie sich vereinten. Unter immer intensiver werdenden Bewegungen und leidenschaftlichen Küssen verschmolzen ihre Körper zu einem.

Erschöpft und glücklich ließ sie ihre Beine von seinen Hüften gleiten. Noch leicht nach Atem ringend, rollte sich Tom langsam und unter vielen Küssen von ihr ab. Er verwöhnte sie dabei mit zärtlichen Streicheleinheiten, wobei er sie lächelnd ansah. Sie schloss ihre Augen und genoss seine Zuwendung. Nach weiterem Austausch von Zärtlichkeiten verspürte JD den Drang nach einer Dusche. Langsam löste sie sich aus der Umarmung von Tom, gab ihm einen Kuss auf die Stirn und marschierte Richtung Bad. Tom sah ihr nach, In ihm brannte eine Frage, die er nicht mehr aushielt und folgte JD. Er lehnte sich an das Waschbecken und wartete. Als sie unter der Dusche wegkam, reichte er ihr ein Badelaken. Sie wickelte sich ein und nahm ein Zweites um ihre Haare trocken zu rubbeln. Schweigend sah Tom ihr dabei zu. Nachdem sie damit fertig war, sah sie auf und blickte ihn fragend an " Was ist los? Du hast doch etwas"; stellte sie fest. Sie drehte sich zum Spiegel und kämmte ihre Haare durch. Tom sah sie von der Seite an. Er war sich unsicher, ob er sie fragen sollte. Was wäre, wenn es für sie nur ein kleines Abenteuer gewesen wäre? Vielleicht sogar nur um sich von Izzy abzulenken? Nervös kaute er auf seinen Nägeln herum. JD legte ihre Bürste zur Seite und stellte sich vor ihn um ihm direkt in die Augen sehen zu können. " Was hast DU?" Fragte sie ihn jetzt abermals und nahm seine Hände. Er blickte sie ernst an. " Was empfindest du für mich? Hat dir das gerade was bedeutet oder war es nur ein one nightstand?" Nachdenklich schaute sie ihn an. " Was denkst du von mir? Wenn ich nichts für dich empfinden würde, hätte ich es nicht getan. Es bedeutet mir was, dir denn nicht?" Erwartungsvoll sah sie ihn an. Fast schon gerührt legte Tom seine Arme um sie und zog sie zu sich heran. Innerlich führe er einen kleinen Freudentanz auf, denn er hatte von Anfang an ein Auge auf sie geworfen, dennoch brannte ihm die Frage nach Izzy auf der Seele. Er löste sich etwas von JD und sah ihr in ihre braunen Augen, in die er hätte versinken wollen, aber diese eine Frage war ihm wichtig. Er mußte einfach wissen, wie sie zu ihm stand. " Was ist mit Izzy?" Fragte er dann gerade heraus. Schweigend zog JD ihre Hände von seiner Hüfte und verließ das Bad um sich auf Bett zusetzen. Tom folgte ihr und fühlte sich schon fast bestätigt in seiner Annahme, dass sie doch mehr Gefühle für Izzy hatte. JD sah auf zu Tom und fing an zu lachen.

-25-

" Du willst wissen, was mit Izzy ist?" Lächelte sie ihn an. "Nix, ist da und wird auch nie sein", lachte sie wieder. " Wir sind nur befreundet, mehr nicht, Ok?". Und reichte Tom die Hand um ihn zu sich herunter zuziehen. Tief in ihrem Inneren zerbrach gerade etwas. Sie hatte gelogen und wußte es nur zu gut. Sie hatte Gefühle für Tom und das Geschehene der letzten Stunden bedeuteten ihr auch was, aber daß was sie in Izzys Gegenwart verspürt hatte, konnte Tom nicht in ihr hervorrufen. Dennoch wußte sie, dass es für sie und Izzy wohl nie ein "uns" geben würde.

Im guten Glauben, dass sie die Wahrheit sprach, küßte Tom sie leidenschaftlich. JD löste sich schließlich von ihm. " Hey, ich muß mich noch anziehen und dann sollten wir endlich schlafen. In gut 5 Stunden ist die Nacht schon wieder vorbei." Widerwillig ließ Tom von ihr ab und grinste sie frech an, " Wozu anziehen?" Lachte er und zog ihr langsam das Handtuch weg " Du kannst doch auch so schlafen." " Und wo schläfst du dann?" Lächelte sie ihn an und ging zu ihrem Koffer um sich frische Wäsche zu holen. Tom stand auf und umarmte sie von hinten. Sie lehnte sich an ihn und genoss seine Nähe. Bevor er sie um den Verstand bringen konnte, nahm sie seine Hände in ihre und befreite sich dann aus der Umarmung. Schnell drückte sie ihm einen Kuss auf den Mund und verschwand dann im Bad um sich in Ruhe anziehen zu können. Danach legte sie sich zu Tom ins Bett und sie schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen verschliefen die beiden prompt und wurden durch lautes Klopfen geweckt. Verschlafen öffnete JD die Tür und ließ Sarah, ihre große Schwester, rein und ging wieder aufs Bett um sich an Tom zu kuscheln. Sarah guckte überrascht, sagte aber kein Wort. Sie mahnte die beiden sich zu beeilen und verließ dann das Zimmer. " Na, das kann ja gleich was werden beim Frühstücken", grinste Tom und rieb sich die Augen. JD sah ihm unsicher in die Augen. Er legte einen Arm um sie und zog sie näher zu sich um sie dann zu küssen. Sie verweilten noch einen Augenblick in dieser Position, bis JD dann doch aufstand um sich fertig zumachen. Tom folgte ihr. Arm in Arm gingen sie dann zum Frühstücksraum um noch schnell etwas zu essen. Die anderen hatten fast alle schon gegessen und man merkte, dass sie auf JD und Tom warteten um zu sehen , was da zwischen den beiden lief. Mitten in Raum drehte sich JD zu Tom sah ihm herausfordernd in die Augen und küsste ihn dann leidenschaftlich. Nachdem sie sich wieder gelöst hatten, sah sie fragend in die Runde " Irgendwelche Fragen?"

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: 




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung